Presseartikel Juni 2006

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neue Gesundheit Juni 2006

Flüssiges Pflaster heilt die Wunden

Rissige Haut: Das ist ein Problem, das viele Menschen nur allzu gut kennen. Allein in Deutschland leiden fast zwei Millionen Menschen mindestens zweimal im Jahr unter Hautrissen. Meistens trifft es Hände und Füße, denn diese Körperpartien sind ständig aktiv und in Bewegung. Und: Wer zu trockener Haut neigt, ist schneller von Hautrissen betroffen. „Denn letztlich gründen alle Hautrisse auf einem zu geringen Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut.“ Erklärt Dr. med. Rudolf Schulte Beerbühl, Dermatologe aus Dortmund. Das führt dazu, dass die Elastizität der Haut nachlässt und sie bei Belastung überdehnt wird. Bei einem Hautriss bricht die Haut spaltenförmig auf. Der Riss ist also an der Oberfläche breiter als in der Tiefe. Daher ist so ein Riss eine meist unblutige Sache, trotzdem lästig und oft auch sehr schmerzhaft. Jetzt gibt es ganz neu ein spezielles flüssiges Pflaster (in Apotheken). Der Filmverband dringt tief in die Wunde ein und stellt innen ein für die Heilung optimales Wundmilieu her. Zudem schützt er die Wunde vor äußeren Einflüssen. Egal, ob man sich die Hände waschen, sich duschen oder die Wohnung putzen möchte, der flexible Film hat die Wunde fest im Griff. Der transparente Filmverband kann noch mehr, er fördert auch den Heilungsprozess. Dafür sorgt ein im Film enthaltenes Weizenkeimöl. Es gibt der Haut eine Extra-Portion Feuchtigkeit und wirkt daher stark regenerierend. So wird auch der Schmerz bei Bewegungen gelindert und die Haut kann sich ungestört ganz in Ruhe wieder neu aufbauen.

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